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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir haben gegen Darmstadt, Mainz und jetzt Augsburg zu Hause nicht gewonnen, das ist eindeutig.“  <p> Wenngleich die Voraussetzungen für eine nunmehrige Trendwende somit nicht gerade günstig sind, will Trainer Alexander Nouri trotzdem am eingeschlagenen Kurs festhalten. Zumal sein Team taktisch und spielerisch bislang durchaus gute Ansätze gezeigt hat.  <p>  Um die Torgefahr der bereits im Vorjahr vor allem mit Stabilität punktenden Truppe war es in der Vorbereitung schließlich noch nicht allzu gut bestellt. <p> Breitenreiter steht deshalb ganz alleine da. Niemand stärkt ihm den Rücken und ständig werden neue Gerüchte von außen an die Mannschaft herangetragen. Eine Situation, die für den Ex-Profi (u.a. Wolfsburg, HSV, Unterhaching) von Woche zu Woche unerträglicher wird. <p>  Während die Kraichgauer in Gestalt von Sandro Wagner einen Teil ihrer vereinseigenen Seele versilbert haben, ging die laufende Transferperiode bislang weitgehend spurlos an den abstiegsbedrohten Bremern vorbei.  </pre>


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<pre>Das bis dato letzte Gastspiel in Stuttgart ging mit 5:1 klar und deutlich an den VfB. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es das diesmal nicht geben wird. Hoffenheim ist im Höhenflug Richtung „Königsklasse“ und will sich die Teilnahme an dieser nicht mehr nehmen lassen.  <p> Von den insgesamt 23 Pflichtspielen zwischen Stuttgart und Mainz konnte der VfB neun gewinnen, während die Nullfünfer acht Mal siegreich blieben. Sechs Partien endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Wie abgebrüht der jüngste Bundesligacoach tatsächlich ist, unterstrich dieser sogleich bei seiner Premieren-Aufstellung. Nicht weniger als vier Umstellungen unternahm Nagelsmann gegenüber dem 0:2 gegen Darmstadt. <p> Aktuell scheint die TSG daheim aber nicht unantastbar zu sein: Nach sechs Heimspielen schlagen bei drei Siegen bereits zwei Niederlagen zu Buche. <p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Leipzig wurde immerhin bereits zum zweiten Mal deutlich, dass 04 im Kreis der ganz Großen nicht mehr wie ein überforderter Fremdkörper erscheint: Gegen etwas dankbarere Herausforderer sollte das Team folglich mit besten Siegchancen ausgestattet sein.  </pre> 


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<pre> Im DFL Supercup fordert Borussia Dortmund im heimischen Signal Iduna Park den Doublegewinner FC Bayern München heraus. Da sich die Bayern sowohl Meisterschaft als auch DFB-Pokal gesichert haben, darf der BVB in seiner Funktion als Vizemeister in der ersten Titelentscheidung der noch jungfräulichen Spielzeit 2016/17 ran.  <p> Samstag, 1Januar 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Video: Der Tag beim SV Darmstadt nach dem Sieg gegen Wolfsburg. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898) <p>  Zwar war zu bemerken, dass in der Rückrunde auch die Offensivmaschinerie der Knappen noch nicht wunschgemäß ins Rollen kam; gegenüber dem vor Harmlosigkeit triefenden Pendant aus Stuttgart kann der Tabellendritte aber doch auf ein paar entscheidende Vorzüge verweisen. <p>  Das Gute an der momentanen Situation sei, „dass die anderen da unten auch verlieren, sonst wären die wahrscheinlich schon neun oder zehn Punkte weg“.  </pre>


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<pre> „Cool, dass Mainz es geschafft hat. Weniger cool, dass es heute war. So präsentiert man sich, wenn man etwas ganz, ganz Großes erreichen will. Das haben wir nicht gebracht. Das war nicht gut genug.“  <p> Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt.   <p> Erster Vorschlag: „Über 3,5 Tore“ zu einer Quote von circa 2,10. Klingt absolut vernünftig, denn schon beide Vorjahresduelle zwischen Bayern und Stuttgart haben diese Marke geknackt. <p>  Nun gilt es für Hoffenheim, nicht ein weiteres Mal zu „patzen“ und gegen Bremen den anvisierten Heimsieg einzufahren, damit auch der dritte Tabellenplatz verteidigt wird.  <p> Eine gewagte These, schließlich steht Bremen mit 16 Punkten auf dem Relegationsplatz und auf das rettende Ufer fehlen aktuell schon vier Punkte. Das ist bei 15 ausstehenden Spielen nicht viel, aber um das aufzuholen braucht es wohl ein bis zwei Spieltage — denn auch die Konkurrenz punktet fleißig.  </pre>


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<pre> – Auch Sandro Wagner hatte sich zuletzt schon ein bisschen auf dem Zahlfleisch durch die Leverkusener BayArena geschleppt.  <p> In München hatte die TSG bereits zum vierten Mal in Folge eine auswärts zu absolvierende Saison-Premiere in den Sand gesetzt.  <p>  Köln-Manager Jörg Schmadtke kennt die Gründe, für den derzeitigen Erfolgslauf seiner Mannschaft. <p>  Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu.  <p> Auch wenn die bittere Niederlage überaus schmerzhaft war, hat Werder noch lange nicht aufgesteckt. „Die Kölner sind jetzt punktgleich mit uns und feiern Europa. Wir haben noch geile Spiele vor der Brust, aber da müssen wir einiges besser machen als heute. Dann bin ich optimistisch gestimmt“, zeigte sich Fin Bartels bereits unmittelbar nach dem Schlusspfiff kämpferisch.  </pre>


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